Cerebral Visual Impairment (CVI): Screening bei Kindern
SZBLIND-Kurs 2730
Kompetenzen
Die Teilnehmenden
- können Grundlagen und gesetzliche Rahmenbedingungen von CVI fachlich korrekt auf ihr Aufgabengebiet anwenden.
- setzen erste Abklärungs- und Screeningverfahren bei Kindern mit Verdacht auf CVI situationsgerecht ein.
- leiten die für ihre Region geltenden Überweisungswege, Zuständigkeiten und Formen der interdisziplinären Zusammenarbeit ab.
Lernziele
Die Teilnehmenden
- beschreiben die medizinischen Grundlagen von CVI.
- erläutern die Ziffer 426 der Geburtsgebrechen-Verordnung (GgV-EDI) im Kontext von CVI.
- zählen zentrale Leitlinien und diagnostischen Verfahren im Bereich CVI auf.
- beschreiben das Vorgehen bei Verdacht auf CVI gemäss des Ablaufschemas CVI.
- benennen Leistungsansprüche und Zuständigkeiten für Kinder mit CVI.
- beschreiben die heute gängigsten Beobachtungs-, Screening- und Abklärungsinstrumente.
- analysieren unter Anleitung die Ergebnisse aus orthoptischen, funktionalen und visiopädagogischen Abklärungen.
- identifizieren Überweisungswege, Zuständigkeiten und Formen der interdisziplinären Zusammenarbeit im Bereich CVI.
Methodik und Selbstlernaktivitäten
Lehrgespräch, Fallarbeiten, Selbsterfahrung.
Änderungen vorbehalten.
Vorkenntnisse
Es werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt.
Zielgruppe
Leitung
Antonia Heggli, Orthoptistin HF, spez. Low Vision; Rehabilitationsexpertin O&M
Kommentar
Auskünfte
Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen SZBLIND
Bildung
Schützengasse 4
CH-9001 St. Gallen
bildung(at)szblind.ch
Tel. +41 (0)71 228 57 77
Datum
Ort
Max. Anzahl Teilnehmende
Anmeldungen
Freie Plätze
Preis
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Wir empfehlen Ihnen, vorgängig den Kurs Cerebral Visual Impairment (CVI): Grundlagen visueller Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen oder Cerebral Visual Impairment (CVI): Connaissances de base sur la déficience visuelle d’origine cérébrale zu besuchen.